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I - Album |
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Wow, wirklich cool diese Scheibe! Die Dänen ILLNATH liefern auf dem japanischen Label Worldchaos Productions ihr Debüt ab. 'Cast into fields of evil pleasure' bietet neun melodische und ausgereifte Black Metal-Stücke, die in einem sehr ordentlichen Soundgewand daherkommen. Als Vergleich sollte man auf jeden Fall CRADLE OF FILTH angeben, aber auch NAGLFAR dürften für die Dänen keine unbekannten sein. Da ILLNATH das Tempo ihrer Songs immer variieren, klingt die ganze Scheibe auch recht abwechslungsreich. Ebenfalls positiv finde ich, dass die Keyboards größtenteils nur zur Untermalung benutzt werden und dadurch die Gitarren im Vordergrund bleiben. Die Höhepunkte der Scheibe findet man allerdings gleich am Anfang. Denn der Opener "Zetite" (NAGLFAR-mäßiger, melodischer Black Metal- Kracher) und das nachfolgende, atmosphärische und mit einem sehr eingängigen Riff ausgestattete 'Behind the mirrors' sind dermaßen geil, dass man schon wegen diesen zwei Tracks 'Cast into fields of evil pleasure' Beachtung schenken sollte. Doch auch die anderen Tracks sind keineswegs schlecht. Im Gegenteil, kein schwacher Song ist hier zu finden. Gegen Ende taucht mit "Frozen constellations" nochmal so ein eingängiger Doublebass-lastiger Hammertrack auf und genau deshalb ist mir diese CD auch zehneinhalb Punkte wert.
Olly, 10,5 Punkte
sonstige Benotung: Hage, 8,5 Punkte
hier geht´s zum Review von: 'Angelic voices calling'
Die Songs:
1. Zetite
2. Behind the mirrors
3. Cast into fields of evil pleasure
4. Temporary borders
5. The creators biggest pride
6. Gloomy gathering
7. Bring down the witching hour
8. By the hands of violent winter
9. Frozen constellations
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