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Eigenproduktionen |
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Kontakt: Jens WiebuschAlter Rehmer Weg 11332547 Bad Oeynhausen
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Herrlich Old School hauen die ostwestfälischen HUMAN PARANOID auf ‚Breed Of Cain‘ auf die Kacke. Die Jungs sehen ihre Wurzeln im Thrash Metal der Achtziger, und liegen stilistisch irgendwo in der Schnittmenge SLAYER, KREATOR/DESTRUCTION und MORGOTH. Damit erfinden sie das Genre zwar nicht gerade neu, ziehen ihr Ding aber überzeugend durch. Die Mucke klingt locker aus dem Bauch, geht ab und macht Spaß, und darauf kommt es letztendlich an. Überwiegend wird natürlich die Axt geschwungen und kräftig drauf los geholzt. Aber es gibt auch genug langsame und schleppende Nummern, wie z. B. “Schöne Jugend”, mit einem deutschen Text von Gottfried Benn, oder “Human / Paranoid”, von dem es am Schluss noch eine zweite Version mit Gastsängerin gibt. Für eine Proberaum Produktion ist der Sound auch ganz ok. Klingt zwar etwas übersteuert, aber diese Räudigkeit verpasst den Songs auch ein richtiges Old School Flair. Gefällt mir jedenfalls ganz gut das Scheibchen, für 5 Euro + 1,50 Versand kann man hier nicht viel falsch machen.
Thomas, 9 Punkte.
Die Songs:
01. Breed Of Cain
02. Bedtime For Democracy
03. Schöne Jugend
04. Destroy!
05. Thrash Till Death
06. Human / Paranoid
07. The Pillager
08. Genocide Inc.
09. Symbols Of Progress
10. Faceless Killer
11. Butcher Me
12. Human / Paranoid (2nd Version)
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