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W - Album |
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WHYZDOM – vier Herren plus eine Dame. Was bleibt groß zu
sagen? Findet man auf ´From The Brink Of Infinity´ den altbekannten
Gothic-Metal- Hut: ein groß aufgefahrener Orchesterklang und eine Band die
durchaus metalmäßig Gas gibt. Und dann kommt noch Telya Melane hinzu. Fand ich
alles noch im relativ grünen Bereich, habe ich für mich hier das schwächste
Glied dieser Kette ausgemacht. Klingt alles recht nett – im Sinne von okay, aber
nicht sehr überzeugend-, hauts mir fast die Ohren vom Kopf als Teyla die höheren
Töne anschlägt. Meine Zehnnägel wollen sich nicht mehr nur aufrollen, sie fallen
beinahe vor Selbstaufgabe aus. Es verwundert mich also nicht, dass mit „Freedom“
ein ausschließlich vom Chor gesungener Song auf der Platte ist. Da gefällt mir
das männliche Pendant, was hin und wieder in Erscheinung tritt, deutlich besser.
Doch auch dies bringt nicht so rechten Schwung und Abwechslung auf die Scheibe.
12 Lieder von teils über 7 Minuten können da durchaus schon mal lang werden!
Letztendlich ist ´From The Brink Of Infinity´ kein komplett schlechtes Album. Es
wirkt nur zwischen all den bereits vorhandenen Konkurrenzalben eher belanglos,
ohne großen Wiedererkennungswert und irgendwie verzichtbar. Wenn man da mal
nicht an der Kante der Unendlichkeit stolpert und von einem WHYZDOM nur ein WHY???
bleibt...
Katja, 6 Punkte
Die Songs:
The Witness
The Train
Everlasting Child
The Power And The Glory
Freedom
Escaping The Ghosts Of Reality
Atlantis
The Old Man In The Park
The Seeds Of Chaos
Daughter Of The Night – Part I
Daughter Of The Night – Part II
On The Wings Of Time
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