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W - Album |
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David Coverdale und seine züngelnde Schlange melden sich nach fast 20 Jahren wieder zurück…und wie! Mein Lieber Herr Gesangsverein! Wenn man sich erstmal an den leider zu verzerrten Gitarrenklang gewöhnt hat, findet man sofort sämtliche Markenzeichen, die man an dieser Band schon immer geliebt hat. Allen voran natürlich der gottgleiche Gesang vom schönen David, dessen Stimme zwar in Würde gealtert ist, die dadurch aber fast noch charmanter wirkt als auf den alten Alben. Der Mann kann vom sexy Gesäusel bis hin zum aggressiven Schreien einfach alles, was der liebe Gott verboten hat. Aber auch die dreckigen Gitarren mit Killerriffs wie bei „Can you hear the Wind blow“ oder „All for Love“ oder dem Blues der Neuzeit, sind ein gefundenes Fressen für Liebhaber harten Rocks. Insgesamt würde ich sagen, dass „Good to be Bad“ eher in Richtung der Anfangstage der Band als in die Spätachtzigerphase tendiert. Mehr Blues weniger Haarspray…und das ist auch gut so! Wenn jetzt die eingangs erwähnte Gitarre einen etwas saubereren Klang hätte und nicht allzu sehr an moderne Möchtegern-Metalbands erinnern würde, wäre dieses Album eine glatte Sensation!
Olli O., 10,5 Punkte
sonstige Benotungen: Hage, 9,5 Punkte
Die Songs:
01. Call On Me
02. Can You Hear The Wind Blow?
03. Best Years
04. All I Want All I Need
05. Good To Be Bad
06. All For Love
07. Summer Rain
08. Lay Down Your Love
09. A Fool In Love
10. Got What You Need
11. 'Till The End Of Time
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