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W - Album |
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Also im Allgemeinen bin ich traditionellem Doom, um es mal vorsichtig auszudrücken, eher wohl gesonnen. Erstaunlich, dass die im Untergrund so abgefeierten Ungarn von WALL OF SLEEP mich nicht vollends überzeugen können. Woran das liegt ist schnell gesagt. Die Stücke sind nach absolute banalem 08/15-Muster aufgebaut (nicht, dass ich irre Neuerungen erwarten würde, aber das ist doch etwas zu langweilig), das Riffing ist nicht gerade treffsicher und der Gesang ist einfach zu bemüht. Das ist schade, denn die Grundzutaten sind wie schon gesagt schön solide und auch der Klang ist angenehm warm, organisch und erdig. Da die Jungs mit „November“ sogar einen Hit, mit tollen Riffs und genialer Melodie am Start haben, bleibt auch zu hoffen, dass sie bald dem Mittelmaß entwachsen. Vielleicht mit einem anderen Sänger…
Olli O., 8 Punkte
Die Songs:
01. Buried 1000 Times
02. Nails For Crucifixion
03. Crusade
04. November
05. Unchanged
06. Cain
07. Signs
08. Stabat Mater
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