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U - Album |
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Auch auf ihrer vierten Veröffentlichung bleiben UNLIGHT ihrer Linie treu und feuern ihrer Hörerschaft extrem sauber und druckvoll produziertes Schwarzmetall à la (early) MARDUK und DARK FUNERAL um die Ohren. Dabei geht das neue Material der deutsch-schweizerischen Horde erstaunlich gut ins Ohr, wird mal rasend rasend schnell, mal thrashig-treibend vorgetragen und hebt sich wirklich positiv aus dem Wust an ähnlichen Bands und Alben hervor.
Die Band hat nämlich im Gegensatz zu vielen anderen ein gutes Gespür für griffige Songs, legt trotz aller Brutalität viel Wert auf eingängige Strukturen und Riffs und beweist dabei auch handwerkliches Können. Songs wie "The Silent Dead" (der Anfang hat was von NECROPHOBIC) oder "The Rebirth Of The Unlight" gehen jedenfalls mächtig nach vorne los und offenbaren Langzeitwirkung.
Zum Abschluss des Albums legt die Truppe dann noch ihre Thrashwurzeln in Form eines SODOM-Covers frei und beweist dabei Humor. Es wird nämlich nicht in Black Metal-Tradition den frühen Tagen der Ruhrpott-Thrasher gehuldigt, sondern der gute alte "Wachturm" aufgeschlagen - cool!
Jan, 9,5 Punkte
Alle Reviews:
'Sulphurblooded' (2010,
Album)
'Eldest Born Of Hell' (2007,
Album)
Die Songs:
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