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N - Album |
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Die Tradition der blutjungen, hungrigen Metalbands, die dem Achtziger Stahl huldigen wie die Schwedenhappen ENFORCER, RAM, PORTRAIT oder die Amis WHITE WIZZARD wird auch von STEELWING (abermals aus Svenska) weitergeführt. Ihre Musik ist zum einen eine Huldigung an vergangene Zeiten zum anderen klingt es frisch und knallt voller Unbekümmertheit aus den Boxen, was vielen etablierten, großen Acts mittlerweile oft fehlt. Natürlich gibt es auch hier keinen Originaltätspunkt, das hier klingt sehr stark nach IRON MAIDEN, zumindest von der Instrumentalfraktion her. Gesanglich ist es eher Geschmacksache, besonders bei den hochtrabenden Screams. Aber das ist bei allen Bands mit hohen Sängern so: Love it or hate it. Ich für meinen Teil habe höllischen Spaß an dieser spritzigen Debütscheibe und bange allzu gerne meinen fucking Kopf zu den Weisen von STEELWING. Die Leads und das Drumming, sowie das Gespür für packende Songs, sind wirklich sehr beeindruckend für solche Jungspunde! Ich gebe mal als Hörtipp das mit einem endgeilen Shout-Refrain gesegnete „Roadkill (...Or Be Killed)“, das MAIDEN-artige Epik „The Illusion“ und das fetzige, einprägsame „The Nightwatcher“!
Ralf
, 10,5 Punkte
Die Songs:
Enter The Wasteland
Headhunter
Roadkill (...Or Be Killed)
Sentinel Hill
The Illusion
The Nightwatcher
Under The Scavenger Sun
Point Of Singularity
Clash Of The Two Tribes
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