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S - Album |
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Viel hat sich bei den Portugiesen nicht verändert. Immer noch spielen SACRED SIN ihre Mischung aus Death- Black- und Dark Metal, die sie technisch versiert und mit Hang zu einprägsamen Melodien vortragen. Neu ist allerdings Drummer Rolando Barros, der nicht nur ein schnelles Stöckchen schwingt, sondern auch mit den Bass Drums recht flott bei der Sache ist. Auch die Produktion ist klarer und differenzierter als beim Vorgänger, wodurch die Instrumente besser durch kommen und die Stücke mehr Drive haben. Mit “Spiritual Healing” von DEATH und “Day Of Suffer” von MORBID ANGEL sind auch zwei Cover Nummern dabei, die sich wirklich hören lassen können und schon recht authentisch rüber gebracht werden. Wenn ich da an das SLAYER Cover auf der letzten Scheibe denke. Für so eine miese Interpretation von “Evil Has No Boundries” sollte die Band eigentlich heute noch in der Ecke stehen und sich schämen. Sie können doch wenn sie wollen. Geht doch! GEHT DOCH!! Wie dem auch sei, jedenfalls ist ‚Hekaton - The Return To Primordial Chaos‘ keine schlechte Scheibe, wenn auch nicht gerade ein Überflieger. Wem die letzten Alben der Band gefallen haben, kann auch hier bedenkenlos zugreifen.
Thomas, 8,5 Punkte
Die Songs:
Hekaton - The Return To Primordial Chaos
Apsaras (Temptation Of The Abyssic Nymphs)
The Avatars Of Vishnu
Hermetic Arcanum - The Eucharist Of The Dead
Nefelheim, Abode Of Mist
Hephaistus - Blast For Satan
Hyperborean Odes
Pure Land
Sin With The Daughters Of Man
Carnage Forsaken
Spiritual Healing (DEATH-Cover)
Day Of Suffering (MORBID ANGEL-Cover)
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