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S - Album |
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Das SACRIVERSUM-Debüt "Soteria" war mir 1998 (noch zu Zeiten des ANCIENT SPIRIT-Printmagazins) fette 9,5 Punkte wert, und auch heute noch gefällt mir die Atmosphäre jener Songs recht gut. Mit dem 2000er Nachschlag "Beckettia" wurde ich dann allerdings nicht sonderlich warm, es schien so, als wären die Polen zwischenzeitlich von zig besseren Gothic Metal Bands überholt worden. Inzwischen liegt mit "Mozartia" (was für ein dämlicher Name!) also Album Numero 3 vor, sofern man die Demo-Compilation "The Shadow of the Golden Fire" mal außen vor lässt. Nach wie vor spielt der Sechser Gothic Metal mit abwechselndem Grunzgesang und (nicht ganz so tollen) Female Vocals, unterlegt mit Keyboards und allem, was sonst noch dazugehört. Gelegentlich kann man durch starke Riffs und Melodien glänzen, während an anderer Stelle eher etwas die Langeweile regiert. Auf jeden Fall alles andere als originelle Kost, aber im Prinzip machen SACRIVERSUM ihre Sache schon ordentlich. Dürfte für Gothic Metal Fans daher nicht uninteressant sein. Also anchecken!
Joe, 7
Punkte
weitere Reviews: "The Shadow of the Golden Fire" (2001)
Die Songs:
| 1. | Born to be the Best |
| 2. | Painful Fame |
| 3. | Young Traveller |
| 4. | Count Coloredo |
| 5. | Lorenzo de Ponte |
| 6. | Stanzerl |
| 7. | Haffner in D |
| 8. | Salieri |
| 9. | A Body left under the Hedge |
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