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P- Album |
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Wenn eine Band eine Plattenfirma verlässt, dort auf einen beachtlichen Backkatalog zurückblicken kann und darüber hinaus auch noch relativ erfolgreich war, lässt es sich an einer Hand abzählen, dass auf alle Fälle eine Best of Scheibe folgen wird. So auch im Falle von PRIMAL FEAR, deren Kumulierung an Hitgranaten in „Metal is forever“ dem Fan nahe gebracht werden will. Wie immer bei einer Kompilation herausragender Chansons gilt, dass Fans die ganzen Scheiben eh schon im Hause stehen haben. Die Songs wurden allerdings mit Bedacht gewählt, auch wenn sicherlich einigen Fans der ein oder andere Gassenhauer fehlen dürfte. Die dürften allerdings mit Freudentränen in den Glupscherchen auf die zweite Disk schauen, da hier insgesamt 9 rare Coversongs (u.a. IRON MAIDEN „Two Minutes to Midnight“, METALLICA „Seek and Destroy“ oder JUDAS PRIEST „Metal Gods“) enthalten, die jedes Fanherz höher schlagen lassen dürften. Auch wenn hier noch mal die schnelle Mark verdient sein will, bleibt „Metal is forever“ eine coole Best of Scheibe, die qualitativ sicherlich nicht als minderwertig zu bewerten ist.
SasH , ohne Wertung
bisherige Reviews:
Die Songs:
CD1:
01. Metal Is Forever
02. Chainbreaker
03. Seven Seals
04. Nuclear Fire
05. Final Embrace
06. The Healer
07. Rollercoaster
08. Armageddon
09. Angel In Black
10. Under Your Spell
11. Evil Spell
12. Running In The Dust
13. Suicide And Mania
14. Iron Fist In A Velvet Glove
15. Fear
16. Tears Of Rage
CD2:
01. Out In The Fields
02. Kill The King
03. Speedking
04. Die Young
05. Metal Gods
06. Breaker
07. Seek And Destroy
08. 2 Minutes To Midnight
09. The Rover
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