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P - Album |
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Diese Amis haben mich schon mit ihrem Zweitling „The Longest Night“ mehr als überzeugt und nach dem- meiner Ansicht nach unberechtigt- vielgeschmähten Auftritt beim KIT bin ich überzeugter Fans von PHARAOH. Eine Einstellung, die „Be Gone“ nur untermauert. Immer noch brillieren die Jungs um den König der uncool aussehenden Sänger Tim Aymar mit eben unglaublich guten Gesanglinien, die bisweilen leicht hysterisch wirken, und mit ausgefeilten Leads. Besonders gut finde ich den Gesang dann, wenn man meint er würde gleich in den absoluten Wahnsinn ausbrechen, er sich aber dann doch immer im kontrollierten Gebiet bewegt…mit Worten schwer zu beschreiben, zum Hören wirklich erstklassig. Als Orientierung könnte man vielleicht sagen, dass PHARAOH klingen wie komplexere, härtere und schnellere BLING GUARDIAN, wobei dies nur sehr entfernt den Kern trifft, denn grundsätzlich ist die meist recht flotte Musik einfach zu eigenständig um sie zu vergleichen.
Fakt ist, dass qualitätsbewusste Metaller, auf jeden Fall ein Ohr riskieren müssen, bzw. eigentlich gleich blind zuschlagen können, zumal auch die Produktion erstklassig ist.
Olli O., 11 Punkte
sonstige Reviews: 'The Longest Night'
Die Songs:
1. Speak to Me
2. Dark New Life
3. No Remains
4. Red Honor
5. Buried at Sea
6. Rats and Rope
7. Cover Your Eyes and Pray
8. Telepath
9. Be Gone
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