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P - Album |
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Die Amis von PAPERCUT HOMICIDE haben sich erst im Dezember 2001 gegründet und bringen schon Anfang 2003 ihren ersten Longplayer auf den Markt! Nicht schlecht! Musikalisch geht es bei den Jungs ziemlich wüst zu – im Info wirds als eine Mischung aus Grind, Death Metal, Hardcore, Jazz und Rock beschrieben. Und siehe da: genauso klingt „From Filth Comes Grace“ auch. Auf diesem Silberling ist echt alles zu finden: straighte Ballerparts (wenn auch nicht allzuviele), verwirrende Frickelpassagen, brutales Gegrinde, relaxtes Jazz-Gejamme,…das ganze garniert mit ziemlich krankem Kreischgesang. Auf der einen Seite irgendwie ganz cool und eigenständig, aber auf der anderen Seite auch ziemlich merkwürdig (z.B. „Mother Mary And Her Sidearm“ oder der letzte Track „Vanilla And Warm Rain“ – komplett ohne Prügelparts, nur jazzig) und echt anstrengend. Es fällt schon ganz schön schwer, sich das Teil am Stück durchzuhören. Ich denke mal, dass sich die Jungs beim Proben gerne mal das ein oder andere Pfeifchen reinziehen…Sound und Aufmachung sind ok. Anhänger von Bands wie CEPAHLIC CARNAGE, DILLINGER ESCAPE PLAN oder VIRULENCE sollten mal ein Ohr riskieren. Mir gefällts nur stellenweise…
Jan, 5 Punkte
Die Songs:
1. Water’s Edge
2. Rasputin
3. Hellfire Choir
4. The Road Is Ruin
5. Boss Hog
6. A Will To Arson
7. Taken To New Lows
8. It’s In My Hands
9. Sign Of The Leper
10. Mother Mary And Your Sidearm
11. The Order
12. Trojan Whore
13. Muted Savior
14. The Thread
15. Transient And Undesirable
16. Vanilla And Warm Rain
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