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N - Album |
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Seit ihrem grandiosen Comeback-Album 'Mater Of All Evil' (1999) sind die Italiener zumindest an der Release-Front ständig am Ball geblieben und veröffentlichen in regelmäßigen Abständen gut- bis hochklassige Alben im Thrash/Black/Death-Dunstkreis. Auf 'Phylogenesis' - Album Nr. 8 - bleiben NECRODEATH ihren Wurzeln mit vielen SLAYER-, POSSESSED- und KREATOR-Einflüssen im Grunde treu, versuchen den Sound aber durch diverse Akustik-Einsprengsel atmosphärischer und durch deutlich mehr Tempowechsel und Verschachtelungen abwechslungsreicher zu gestalten, was sich ja in ähnlicher Form schon auf den letzten beiden Alben angedeutet hatte. Das Ergebnis sind dann für NECRODEATH eher untypische Songs wie das im ausgedehnten Mittel/Endteil sehr melodische "Propitiation Of The Gods" oder "Extreme Emotional Shock", das sich durchgehend schleppend aus den Boxen drückt. Das sorgt zwar für Überraschungen, lässt aber mittlerweile auch etwas die rohe Urgewalt früherer Scheiben vermissen. Klar, die Band hat immer noch genügend starke Riffs und mit der fies-genialen Stimme von Frontkeifer Flegias einen weiteren großen Pluspunkt in der Tasche, um auch weiterhin überzeugen zu können, dennoch bleibt zu hoffen, dass auf der nächsten Platte der schwarze Hammer wieder etwas rabiater kreist. Die beiden bestialisch-bösen Abrissbirnen 'Black As Pitch' und natürlich das bereits erwähnte 'Mater of All Evil' seien somit immer noch an erster Stelle empfohlen.
Jan, 8 Punkte
Weitere Reviews:
Die
Songs:
1. Awakening Of Dawn
2. I.N.R.I.
3. The Theory
4. Extreme Emotional Shock
5. Time Never Dies
6. Propitiation Of The Gods
7. Cloned World
8. Persuasive Memory
9. Final War
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