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M - Album |
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Was Amis & sämtliche Skandinavier am Fließband können funktioniert in Polen zwischenzeitlich auch ganz gut: MASACHIST – ein weiteres “Who is Who” Death Metal Projekt. Dieses Album ist jedenfalls ein Sammelbecken von Mitgliedern aus den Lagern von AZARATH, VESANIA, DECAPITATED und hinter Schießbude selbst sitzt kein geringerer wie der heutige DIMMU BORGIR Drummer Daray (Ex – VADER).
Eines dürfet schon vor dem ersten Ton feststehen – diese Truppe beherrscht Ihr blutiges Handwerk, ABER „Death March Fury“ ist am Ende der Spielzeit mehr eine polnische Antwort auf technischen US Hyper Speed Death Metal der Marke HATE ETERNAL, DEEDS OF FLESH, ORIGIN, alte PSYCHROPTIC & Co.
Gefrickelt & geblastet wird am Fließband – Brett PUR, aber es fehlt der richtige Song mit Widerererkennungswert. Am Ehesten sticht noch „Open the Wounds“, für welches man IMMOLATION Organ Ross Dolan gewinnen konnte, aus dem Gemenge heraus und mit „Appearance of the Worm“ gibt es auch eine heavy klingende Groove Midtemponummer, die für Auffrischung sorgt.
Es liegt definitiv nicht an der Qualität von Material und Produktion, sondern wohl viel mehr am Fakt, dass 2/3 der Death Metal Releases der letzten Zeit in dieses technische Blast Extrem tendieren, was in mir mehr und mehr den Wunsch nach alten Kamellen der Marke MASTER, PUNGENT STENCH & Co wach werden lässt. Nun ja, oben erwähntes Zielpublikum ist klar definiert und qualitativ kann man bei dem Line – Up ja nicht viel falsch machen, wenn man ein „weiteres Album dieser Gattung“ in seiner Sammlung braucht. Die limitierte Erstauflage ist mit zwei Tracks der 2005er Promo CD aufgestockt.
Hauber, 7 Punkte
Die Songs:
1. Unveil The Grave
2. Inborn Obedience
3. Womb
4. Open The Wounds
5. Noxions
6. Malicious Cleansing
7. Appearance Of The Worm
8. Crush Them!!!
9. Death Shall March
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