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L - Album |
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Endlich wieder ein Lebenszeichen einer meiner absoluten
Lieblingsbands aus deutschen Landen: LANFEAR. Das neue Werk erscheint mal wieder
auf einem neuen Label. Man ist bei Pure Steel gelandet. Und wieder ist den
Schwaben ein Meisterstück in der Kategorie „Thinking Man’s Metal“ gelungen. Dass
man hier einiges an Aufmerksamkeit und Geduld aufwenden sollte, ist
selbstredend. Dafür erschließt sich ein Werk das so viele Details und Ideen in
sich birgt und dennoch mit massig Klassemelodien aufwarten kann. Hier ist alles
nahe an der Perfektion, das traumhafte Instrumentarium, der grandiose Gesang und
eine wirklich fette, wenn auch ziemlich moderne Produktion. Am Ende des Tages
ist alles einfach METAL. Nur eben etwas komplexer, aber nicht zu kompliziert.
Songs wie „The Reverend“, „Idiopathic Discreation“, „Word Not Spoken“ oder
besonders „I, Robo Sapiens“ machen einfach sprachlos. Insgesamt ein Album ohne
Schwächen. Hört mal rein! (http://www.myspace.com/thelanfear)
Ganz großes Tennis!
Natürlich ist klar, dass die Musik auf „This Harmonic Consonance“ wieder nur
einen geringe Anzahl der Bangerschaft anspricht, aber da frage ich mich wieso
DREAM THEATER Megaseller sind und eine Band wie LANFEAR nur ein Geheimtipp?
Ralf, 11 Punkte
Alle Reviews:
'This Harmonic Consonance' (Album 2012)
'X To The Power Of Ten' (Album 2008)
'Another Golden Rage' (Album 2005)
'The Art Effect' (Album 2003)
Die Songs:
Giorno Del Giudizio
Colours Of Chaos
By-Product Nation
The Reverend
Idiopathic Discreation
Camera Silens
I, Robo Sapiens
Spectrophobia
Word Not Spoken
Disharmonic Consonance
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