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I - Album |
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IVANHOE sind hauptsächlich in der Szene bekannt, da einst ein gewissser Andy B. Franck, nun in Lohn und Brot bei BRAINSTORM & SYMPHORCE, bei ihnen sang. Ihre Scheiben sind eher ein Geheimtipp für QUEENSRYCHE & DREAM THEATER-Fans. Heuer wandelt man immer noch auf proggigen Pfaden, ist aber um einiges moderner ausgerichtet, was Produktion und Songwriting angeht. Mit dem DREAMSCAPE-Sänger hat man sich einen äußerst kompetenten Mann ins Boot geholt. Doch leider muss ich gestehen, dass mich die erste Hälfte des Albums nicht wirklich packt. Warum auch immer, es plätschert an mir vorbei. Ab der Mitte wird es zwar besser, aber ich kann mich einfach nicht mehr so für diesen Stil begeistern. Ich hatte eine Phase, da hörte ich mir ausschließlich Progmetal an. Aber mittlerweile gibt mir dieser Stil wenig bis nichts. Wenn ich dagegen eine der klassischen Progbands wie ELP, GENESIS, YES, KANSAS oder MARILLION auflege schwebe ich weg. Es tut mir leid, dass ich keine faire Kritik abliefern kann, denn ein Fan des Genres wird wohl dieses Album unter einer ganz anderen Perspektive sehen. Es ist weißgott nicht schlecht, was die Jungs da fabrizieren, aber dann sollte das Album jemand besprechen, der auch Progmetal hört.
Ralf,
ohne Wertung
sonstige Reviews: 'Walk in Mindfields'
Die Songs:
1. Lifeline
2. Mad Power
3. Schizophrenic
4. Suffering
5. Angels Hologram
6. Time Machine
7. Finally
8. You'll Burn
9. Cheops
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