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I - Album |
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Endlich mal wieder ein sehr
brauchbarer Newcomeract aus unserem Lande. IRON FATE kommen aus Goslar und
bedienen diejenigen Klientel, die noch auf ehrlichen, handgemachten Heavy Metal
stehen. Namen wie JUDAS PRIEST, PRIMAL FEAR oder SANCTUARY/NEVERMORE schwirren
mir da beim Hören durch den Schädel. Der Gesang erinnert oft an den jungen Rob
Halford oder auch Warrel Dane. Aber auch die Klampfenarbeit ist schweinegeil.
Die neun gebotenen Stücke können mich allesamt ziemlich begeistern, das ist
genau der Stoff, auf den ich abfahre. Old school as fuck aber nicht retro oder
altbacken. Wem Songs wie „Iron Fate“, Resurrection“ oder „Rage In A Cage“ keinen
„Ständer Of Steel“ beschert, der liest eindeutig das falsche Review. Einzig „Painful
Sorrow“ kann mich nicht ganz überzeugen, ist aber akzeptabel.
Was der Truppe noch fehlt, sind die ganz großen Melodien, welche die wahren
Klassiker ausmachen. Aber da sind sie auf einem guten Weg und schließlich ist
dies ein Debütalbum. Bei mir rennen IRON FATE schon jetzt offene Türen ein.
Ralf, 10 Punkte
Die Songs:
The Arrival
Iron Fate
Resurrection
Lightning Bolt
Imagine A Better World
Killer Instinct
Rage In A Cage
War In The Streets
Painful Sorrow
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