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I - Album |
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Mit ihrem dritten Album „Soul Reducer“ sind INFINITE HORIZON mittlerweile bei Black Bards Entertainment untergekommen. Inwiefern man sich zu den Vorgängern gesteigert hat, vermag ich nicht zu beurteilen, da ich die Alben nicht kenne. Der erste Eindruck fällt jedoch nicht sonderlich gut aus. Die Idee des Frontcovers ist sicherlich nicht schlecht, allerdings wurde dies schon von RIOT und Q5 wesentlich besser umgesetzt.
Und die Musik reißt mich auch nicht wirklich zu Begeisterungsstürmen hin. Die Band orientiert sich an den letzten Alben von SAVATAGE und zieht dabei eindeutig den Kürzeren. Aber auch LANFEAR kann man als Referenz angeben, wobei man auch deren Klasse nicht erreicht. Für zwischendurch ist das Album zwar ganz gut geeignet, aber das war es dann auch schon. Am besten gefällt mir das sehr eingängige „Burning Bridges“ mit seinen sphärischen Keyboard-Einlagen. Aber ansonsten klingt doch vieles relativ gleich und den Songs fehlt einfach der Fluss. Der Sänger bemüht sich etwas zu sehr wie Zak Stevens (ex-SAVATAGE, CIRCLE II CIRCLE) zu klingen und insgesamt klingt das Ergebnis eher nach Kreisklasse denn nach großer Welt. Zum Schluss hin nimmt die Musik dann aber noch mächtig Fahrt auf und reißt das Ruder gerade noch herum. Aber drei gute Songs mehr machen den Bock auch nicht mehr fett. Mir ist das Ganze einfach zu unspektakulär, doch vielleicht kann euch die Scheibe begeistern? Geht hin und probiert euer Glück.
Falk, 7,5 Punkte
Alle Reviews:
'Dominion' (2009, Album)
'Soul Reducer' (2008, Album)
Die Songs:
Children Of Tomorrow
Burning Bridges
The Thin Line
Facing Mr. Hyde
Tears Over Jerusalem
Under Bloodred Skies
Revolution
Into The Void
The Dark Side Of The Sun
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