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H - Album |
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Bei "Rise Of The Hydra" handelt es sich um das Rerelease der Eigenproduktion der Saarbrückener über Baskat, welches schon das zweite Klasserelease des Labels nach dem Debüt von DEAD FLESH FASHION darstellt.
Derber Sludge/Doom mit leichter Death Metal- und Hardcore-Schlagseite, die nähe zu CROWBAR und EYEHATEGOD sowie IRON MONKEY ist unverkennbar. Furztrockene, walzende Lavariffs und ein schweres, meist schleppendes Schlagzeugspiel prägen die Songs, gekrönt von räudigem, angepisstem Brüllen. Hier steht der Vorschlaghammer definitiv an erster Stelle und wurde konsequent akustisch veredelt, wenn auch gemäß der konventionellen Genrevorgaben. HOLY HYDRA sind eindeutig nichts für Feingeister und Weicheier und alles andere als eigenständig, aber für jeden, der seinen Doom dreckig und fies, roh und brachial-brutal liebt, einen Tip meinerseits wert.
Lobi, 9,5 Punkte
Das Doom-Monster des Monats kommt aus dem Saarland! Tonnenschwerer, extrem heavy und fett aus den Boxen schlürfender, monolithischer Stoff, den uns die Jungs da vorsetzen. Absolut intensiv, hingebungsvoll, authentisch und hammergeil! Fans von WINTER, alten CATHEDRAL, CROWBAR, EHG und COFFINS müssen hier ihr Kleingeld zusammenkratzen!
Hage, 11 Punkte
Die Songs:
1. Intro
2. The Pain And I
3. Wasted Years
4. Until The End Of Everything
5. The Blood On Our Hands
6. I Stand Alone
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