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H - Album |
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Das zweite Album der Griechen HEATHENDOM ist wieder so ein
schönes Album, das man einfach lieben muss. So viele schöne Details und
liebevoll ausgearbeitete Breaks machen es einem zwar nicht gerade leicht, aber
das ist alles so kompetent gespielt, produziert und gesungen, das jeder, der
beim Wörtchen „progressiv“ nicht gleich das Weite sucht, zugreifen sollte. Wer
eine Mischung aus SANCTUARY, HADES, HEXENHAUS, MEMENTO MORI und SOLITUDE
AETURNUS vertragen kann, der ist hier bestens bedient. Aber warum die Band nach
wie vor in die „Doom“-Schublade gesteckt wird ist hier schleierhaft.
Düsteren, komplexen Metal mit großartigem Gesang und rasanten Breaks und
Atmosphäre bekommt man kaum besser serviert als auf „The Symbolist“. Buy it!
Ralf, 11 Punkte
Alle Reviews:
'The Symbolist' (2011, Album)
'Nescience' (2008, Album)
Die Songs:
Endistancement By The Null Position
Alternate Sickness
The Symbolist
My Obedience
Black Euphoria
Sanctified
Concept Of Reason
Die Insane
Prescience Of The End
An Angel, A Demon And A Dying God
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