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C - Album |
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Nach dem ersten Langeisen „Hymns Of The Damned“ von 1999, sowie diversen E.P.´s, folgt nun das zweite vollständige Album dieser Briten. Und genauso mies wie das Frontcover gezeichnet ist, ertönt auch der Inhalt. Ihre Landsmänner von CRADLE OF FILTH dürften wohl als Inspiration herhalten, allerdings kann der Macher hinter CRIMSON DARKNESS deren Vorgaben kaum umsetzen.
Da wird versucht atmosphärische Stimmung aufzubauen und gar gruselige Momente einzuflechten. Doch weder das eine noch das andere gelingt in der Art und Weise, dass man die Scheibe bis zum Schluss durchhören mag. Midtempo-Songs der Marke „Alone By The Black Lake“ üben aufgrund der netten Melodien ja noch einen gewissen Reiz, aber wenn man wie bei „War“ losknüppelt, weiß man echt nicht, ob man jetzt lachen oder weinen soll. Das Gleiche gilt für die teilweise echt infantilen Keyboardmelodien. Ein Song wie „Beautiful Ashes“ versucht halbwegs komplexe Arrangements zu verbreiten und überzeugt zumindest Ansatzweise. Das große Problem ist halt, dass man derartige Klänge schon sehr oft vernommen hat und meistens auch noch besser. Man nehme in heutiger Zeit nur mal die Kanadier ARTEP, dann weiß man, wo der Schmied das Eisen fertigt. Auch wenn der Macher hinter dem Ganzen sicherlich alles gegeben hat, so klingt es für mich bestenfalls durchschnittlich.
Falk, 5,5 Punkte
Die Songs:
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