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B - Album |
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Mit dem ausgezeichneten letzten Album "Ambiguity" dürften sich BRAINSTORM endgültig in die obere Liga der deutschen Power Metals-Szene katapultiert haben, ganz zu schweigen von ihren starken Gigs bei den diesjährigen "Bang Your Head" und "Wacken"-Open-Airs. Mit "Metus Mortis" gibt's nun also Album Numero 4, und um es vorwegzunehmen: die Scheibe ist nicht besser, aber auch nicht schlechter als der Vorgänger. Der BRAINSTORM'sche Stil wurde ziemlich exakt beibehalten, großartige Überraschungen hat aber auch bestimmt niemand erwartet. Der pure, riffbetonte Power Metal eignet sich einfach prima zum nebenbei hören, da die Songs sehr eingängig und nicht allzu detailverliebt sind. Neben dem treibenden "Shadowland" überzeugen vor allem der Midtempokracher "Weakness sows its Seed", das superschnelle "Strength of Will" und vor allem das saustarke, mit leichter Keyboarduntermalung versehene "Under Lights". Manche Refrains klingen zwar gelegentlich etwas belanglos ("Behind"), aber das lässt sich im großen und ganzen verkraften. Für BRAINSTORM-Fans also wieder ein Pflichtkauf, wer bis dato noch nichts von diesem Fünfer kennt und auf einfach gestrickten Power Metal steht, sollte mal ein Ohr riskieren.
Joe, 9,5
Punkte
weitere Reviews
Die Songs:
| 1. | Metus Mortis |
| 2. | Blind Suffering |
| 3. | Shadowland |
| 4. | Checkmate in Red |
| 5. | Hollow Hideaway |
| 6. | Weakness sows its Seed |
| 7. | Into the Never |
| 8. | Under Lights |
| 9. | Cycles |
| 10. | Behind |
| 11. | Meet me in the Dark |
| 12. | Strength of Will |
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