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A - Album |
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ANVIL CHORUS ist eine der dienstältesten Metal-Bands der Bay
Area wurden 1980 gegründet und bringen es im Jahre 2009 endlich fertig, ihr
Debütalbum zu veröffentlichen. The Bizz sucks? Man brachte 5 Demos raus, sowie
1982 die legendäre „Blondes In Black“ Single.
Dabei kann man ANVIL CHORUS gar nicht auf einen bestimmten Stil festnageln, bei
„Deadly Weapons“ klingt man nach speedigem US-Metal und bei Stücken wie „Phase
To Phase“ oder „Once Again“ fast schon Progrock, wobei die meisten Songs im
melodischen US-Metal zu hause sind und viel mit Akustikpassagen gearbeitet wird.
Da kommt dann Vokalist Aaron Zimpel (er war mal Drummer bei METAL CHURCH) ins
Spiel der mit seiner Stimme sehr gut ins Geschehen passt, obwohl er kein
herausragender Sänger ist. Er schafft es hervorragend Gefühle zu transportieren.
Darauf kommt es schließlich an und nicht auf 5 Oktaven. Und die Gitarren, ein
Traum! Allein schon wegen der göttlichen Leads sollte dieses Album heilig
gesprochen werden. Gänsehaut pur! Da die Songs teilweise schon einige Jährchen
auf dem Buckel haben, ist es kaum verwunderlich, das Ausfälle nicht zu beklagen
sind. Einzig alleine „After Time“ kann mich beim Refrain nicht ganz überzeugen.
Ansonsten Daumen hoch für diese Göttergaben und eine fette Kaufempfehlung.
Emotional Metal rules!
Ralf, 11 Punkte
Die Songs:
Deadly Weapons
Red Skies
Phase To Phase
Man Made Machines
After Time
Death Of A Dream
Blue Flames
Tales
The Blade
European
Such Is Life
Once Again
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