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TYRAX, MY DARKEST HATE, FINAL BREATH |
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Aschaffenburg ist immer eine Reise wert, besonders wenn im ortsansässigen Jugend- und Kulturzentrum mal wieder Metal angesagt ist. An diesem Abend gaben sich die Lokalmatadoren TYRAX mal wieder die Ehre und wurden dabei von den Schwaben MY DARKEST HATE und den Death-thrashern von FINAL BREATH begleitet.
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Setlist FINAL BREATH Mind Explosion Sociopathically Insane Killed By Lust Exposed To Hatred Law Of Nature To Live And To Die Killing Machines Careless Violent Death Break Down
Ratrace The Punisher |
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As Ye Have Sewn Built By Gods Eye For An Eye Blood Pounding Black Fallen From Grace God Am I Now And Forever Army Of Vengeance Tank Massive Brutality Brain Dead Bleed For Me
My Darkest Hate
War |
Als besonderes
Schmankerl spielten MY
DARKEST HATE „Brain Dead“ von EXODUS, welches sie Paul Baloff widmeten (R.I.P.).
Wie schon erwähnt war der Sound nicht gerade der beste, trotzdem wurde das
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Mittlerweile
gehören TYRAX mit zu meinen absoluten Faves im Underground. Die Jungs
spielen guten Death Metal der alten Schule, haben Spaß an dem was sie tun und
bringen das auch live überzeugend rüber. So waren sie auch dieses Mal wieder der
absolute Brecher. Zum aufwärmen gab’s erst mal Stoff vom aktuellen
Album
'War In Heaven'. Und so wurde das Publikum mit Stücken wie „Fit Of Rage“, „Eradication
Day“ und „War In Heaven“ auf Betriebstemperatur gebracht. Danach folge „Plainfield“
vom Vorgänger, bevor mit „Psychopain“ dazu aufgerufen wurde, dem Wahnsinn nun
endgültig zu verfallen. Diese Grenze hatte Sänger Frank „Zappa“ Ruppert wohl
schon längst
überschritten, denn er sang sich regelrecht in Ekstase und fuchtelte dabei
ständig irgendwie mit dem Mikroständer herum (Jetzt weis ich auch, woher der
Spruch „Der Bobby Blitz des unterfränkischen Death-Metals“ kommt). TYRAX
machten ordentlich Stimmung im Saal, wobei neben der Musik auch das lose
Mundwerk des Sängers zur Unterhaltung beitrug. Die Band lieferte eine
ausgewogene Mischung aus schnellen und Mid-Tempo Nummern, und spielte sich dabei
durch ihre letzten beiden CDs. Mit „From The Rotten One“ wurde auch schon ein
neues Stück vorgestellt, oder besser gesagt „einem um die Ohren gedroschen“.
TYRAX lieferten eine geile Show und gaben zum Schluss hin noch mal richtig
Gas. Den Ausklang machte dann der Versuch, dem Publikum mit „Genocide In The
Sands“ das Genick zu brechen. Aber es gab Überlebende, und die forderten mehr.
Also wurden die Regler noch mal auf elf gestellt und als Zugabe „Hate Angel“ vom
aktuellen Album gespielt. Damit war’s dann auch vorbei und alle Anwesenden
sichtlich bedient. TYRAX sind wirklich eine absolute Liveband, und wenn
die Burschen so weiter machen wie bisher, ist es nur eine Frage der Zeit, bis
sich die Labels auf sie stürzen. Homepage:
www.tyrax.de.cx
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Setlist TYRAX Playin Messiah Fit Of Rage Eradication Day War In Heaven Plainfield Psychopain Sacred Flames From The Rotten One Until Life Flows Out Bloodstains
Genocide In The
Sands
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Bericht + Fotos: Thomas
Layout: Olly
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