FAUN (Juli 2011)


 

 

Anlässlich des neuen, zauberhaften FAUN Albums „Eden“ hatte ich die Ehre Sängerin Fiona ein paar Fragen stellen zu dürfen. Einzig das Wetter hatte es etwas auf uns und vor allem die Telefonleitung abgesehen. Mit dem bayrischen Gewitter ist halt manchmal echt nicht zu spaßen...

 

Hallo Fiona. Erstmal vielen Dank, dass Du so spät noch Zeit hast.

Oh nee, das ist schon okay. Ich bin eine Nachteule.

 

Wie geht’s dir denn so?

Ja, gut geht’s mir.

 

Ihr habt ja jetzt euer neues Album ´Eden´ rausgebracht.

Ja.

Ist das so geworden wie Ihr das haben wolltet?

Also das Album hat sich über eine sehr lange Zeit entwickelt. Für manche Lieder hatten wir schon sehr früh eine Vorstellung wie die klingen sollen. Und manche haben sich selbst so dazu entwickelt. Von daher ist das Ganze ungefähr 4 Jahre gewachsen. Wir haben uns aber auch Zeit genommen und haben uns in dem Studio da unten im Keller eingesperrt und haben an den Klängen gefeilt.

 

Dann würde das natürlich auch folgendes erklären: ich habe ein Interview von Dir aus 2009 gefunden, wo Du gesagt hast, dass das nächste Album wahrscheinlich von Äpfeln handeln könnte.

Ja.

 

War das dann praktisch schon der Wink mit dem Zaunpfahl?

Genau. Das war ja schon in Arbeit bevor wir das akustische Album rausgebracht haben. Und das haben wir nur eingeschoben, weil die Tour so sehr gut lief und wir ganz viele Nachfragen hatten nach einem Album. Da haben wir das andere ein bisschen ruhen lassen.

 

Und sonst? Wie waren bisher die Reaktionen zum Album? Wahrscheinlich durchweg positiv?!

Ja, durchweg. Wir haben eigentlich auch sag ich jetzt mal von kulturellen Seiten gute Rezessionen bekommen. Also nicht nur genrespezifisch auf die Mittelalterschiene bezogen, sondern auch

von Kulturradios und so weiter.

 

Und da seid Ihr jetzt doppelt stolz?

Ja, doppelt auch wegen dem tollen Booklet. Ich weiß nicht, ob Du das auch bekommen hast?

 

Nee, leider nicht.

Schade! Da gibt’s 70 Seiten Erklärungen zu den einzelnen Liedern.

 

Ihr habt das auch alles selber gemacht, oder? Von den Texten bis zum Artwork?

Also für das Artwork haben wir mit andern Künstlern zusammengearbeitet. Wir waren letztes Jahr in Amerika und haben da einige toole Künstler kennen gelernt. Wir haben mit einem weltweit bekannter Fantasy-Zeichner gearbeitet. Der hat auch bei Herr der ringe und Star Wars mitgearbeitet. Und der hat uns 2 ganz tolle Bilder gegeben für das Booklet, was das ganze auch noch total aufwertet.

 

Dann konnte ja praktisch gar nichts mehr schief gehen!?!

lacht.

 

Meinst Du denn das macht überhaupt noch Sinn, dass man sich mit dem Booklet, Artwork und so Mühe macht, wo heutzutage viele Songs oder Alben nur noch schnell downloaden? Oder weiß man das heute noch zu schätzen?

Ja, das werden schon immer mehr. Aber bei uns ist die Präsentation der Bilder und Texte sowie ein Mitteilungsbedürfnis einfach da. Und das wollten wir von uns aus selber einfach gerne so gestalten und auf der anderen Seite sieht man, dass die Leute die Platte im Laden dann auch kaufen, weil sie dann ein besonderes Booklet haben. Dass die die Platte kaufen, um das Gesamtwerk zu haben, anstatt sich das runterzuladen.

 

Ich finde es macht immer was her, wenn die CD dann so im Regal steht und des macht einem selbst ja auch mehr Spaß, wenn sich eine Band mehr Mühe mit allem gegeben hat, als wenn da so eine Standard-CD gemacht wird, wo grad noch ein Foto von der Band dazugelegt wird und dann wars das.

Genau. Ich hab auch bei mir im CD-Regal CDs in einem Schieber, der hat 2 Seiten, und da will man dann mehr wissen über die Band und die Lieder.

 

Bei Euch ist es ja immer noch ganz gut, weil Ihr ja in verschiedenen Sprachen singt. Da hat man dann immer noch die Übersetzungen. Das ist sehr praktisch.

Ja. Das haben wir eigentlich bei fast allen Liedern. Da gibt es eigentlich nur eins, wo wir die Übersetzung niemals rausfinden konnten. Lacht

 

Okay. Was wäre das für eins gewesen?

Das ist ´Punagra´. Das ist auf der „Licht“-CD.

 

´Eden´ ist ja jetzt ein Konzeptalbum. Habt Ihr schon öfter eins gemacht?

So spezifisch zu einem bestimmten Thema wie bei ´Eden´ nicht. Man kann sagen beim Album ´Renaissance´ gab es Lieder, die das Thema immer wieder aufgreifen. Aber so exzessiv wie bei ´Eden´ noch nicht.

 

Und wie kamt Ihr dann darauf? Oder hat sich das im Laufe der Zeit so ergeben?

Also die Idee zu dem Konzeptalbum hat sich eigentlich immer mehr verdichtet, würde ich sagen, so über die bisherigen CDs. Das ist dem Geist von Oli entsprungen. Der hat die Produktion quasi geleitet und hat das ganze Artwork konzipiert. Zusammen mit einer Holländerin. Der ist praktisch unser Mastermind.

 

Ihr habt dann da nicht viel zu melden? Oder dürftet Ihr auch, wenn Ihr wolltet?

Ach doch! Er ist immer froh über Tipps oder Beiträge. Aber die Fäden hat er schon in der Hand.

Jeder von uns bringt sich aber mit ein. Ob das Niel ist, der aus irgendwelchem Klappern einen Beat gebaut hat. Der rennt immer mit einem Aufnahmegerät rum. In der Natur oder in der Stadt. Und nimmt irgendwelche rhythmischen Elemente auf, die ihn inspirieren. Also er kommt manchmal und bringt sowas und sagt „hier kannst du dazu mal eine Melodie erfinden?“. Oder manchmal ist es eine von uns Mädels, die einen Text hat oder eine Melodie. Oder der Oli hat einen Text. Und so vermischt sich das dann immer.

 

Aber ist es dann schwieriger für ein Konzeptalbum Lieder zu schreiben und auszuwählen als für ein anderes? Gibt´s da eine andere Herangehensweise? Oder ist das im Prinzip egal?

Mmh. also ich würd sagen, wenn man sich einmal ein bisschen auf eine Idee einschießt, dann weiß man eigentlich ganz gut die Richtung. Bei manchen älteren Liedern, die wir schon hatten, haben wir dann festgestellt, dass die auch sehr gut reinpassen. Das ging dann irgendwann wie von Zauberhand, dass dann da nachher die Lieder alle da waren. Wir hätten da noch mehr Material gehabt.

 

Das heißt Ihr schmeißt noch ein zweites ´Eden´ hinterher?

Lacht. Ja, schauen wir mal.

 

 

War es denn dann schwierig die „richtigen“ Lieder auszusuchen, wenn Ihr so viele hattet? Ich stell mir das irre schwer vor.

Man geht halt danach welche am besten klingen, was am Besten auf der Zunge zergeht beim Singen. Das ist einfach eine Gefühlssache. Es gibt einfach Lieder, die sind einfach angenehmer und schöner zum Spielen als andere .

 

Gibt’s denn dann einen Lieblingssong auf der Platte?

Mmmh, ja! Eindeutig!

 

Der da wäre?

Also mein Lieblingssong auf der Platte ist „Hymn To Pan“. Wen ich die CD höre, spule ich immer auf „Hymn To Pan“, weil ich den Song so liebe. Der ist einfach sehr gelungen. Der begleitet uns auch schon sehr, sehr lang.

 

Habt Ihr glaub ich auch schon live gespielt. Kann das sein?

Ja, das haben wir damals mit einem amerikanischen Songwriter zusammen gespielt. Der hat das auch in seinem Set. Aber da war das noch eine ganz andere Version. Von dem haben wir das Lied praktisch gelernt.

 

Und der Rest? Gibt’s bei den Anderen auch irgendwelche Favoriten?

Ich glaube Oli´s Favorit ist „Zeitgesit“. Aber ich bin mir nicht ganz sicher bei den anderen. Also ich muss sagen, dass mir bei der CD ausnehmend viele Stücke total gut gefallen. Aber mein Favorit ist ´Hymn To Pan´. Das höre ich wirklich gern beim Auto fahren oder zu Hause. Ich kann mich einfach nicht satt hören.

 

Ich finde, dass es viele CDs gibt, da muss man andauernd vorspuhlen. ´Eden´ ist jetzt mal wieder nach langer Zeit ein Album wo ich wirklich jedes Lied auf seine Art toll finde. Und wo ich auch jedes Lied in Ruhe anhören mag.

Das ist schön. Die Lieder sind ja auch alle sehr unterschiedlich. Aber die passen trotzdem alle unheimlich gut zusammen.

 

Das stimmt. Ich bin Euch da sehr dankbar!
Sag mal, Sandra Elflein ist ja jetzt nicht mehr dabei, gell?!

Nee, die ist nicht mehr dabei. Die hat ja jetzt ihr Baby.

 

Genau. Seid ihr da noch in Kontakt?

Ja, ich bin mit der Sandra eigentlich jede Woche mal irgendwie in Kontakt. Ich fand die Zeit mit ihr wunderbar. Bei den Jungs ist das glaube ich weniger, aber wir haben schon regelmäßig Kontakt. Es geht ihr sehr gut.

 

Ist es denn ausgeschlossen, dass sie zurück kommt? Oder könnte es sogar ein Comeback geben?

Ausschließen kann man das nie. Aber das ist immer so eine Typenfrage. Ich hab ja auch ein Kind und das ist manchmal gar nicht einfach das alles gleichzeitig zu managen. Ich bin damals auch echt manchmal auf dem Zahnfleisch gegangen. Und die Sandra ist eine wunderbare Musikerin, aber sie hat gesagt, dass sie sich das im Moment nicht vorstellen kann. Erstmal will sie jetzt eine Pause und Familie. Aber ich kann mir vorstellen, dass sie schnell wieder drin wäre und ein paar Auftritte mit uns machen könnte. Schauen wir mal.

 

Dafür habt Ihr ja jetzt Rairda. Dadurch, dass sie eine andere Person ist, ist dann auch das Arbeiten anders, oder?

Ja.

 

Aber trotzdem gut.

Ja, es ist anders, aber gut. Sie hat ja auf der CD nicht wirklich viel gemacht. Sie hat als Sängerin gearbeitet und instrumental die Harfe und so eingespielt.

Von der Persönlichkeit ist sie total anders als die Sandra, aber auch total nett.

 

Aber jetzt gibt’s dann erstmal keine Umbesetzungen mehr, oder?

Das weiß man ja nie bei Damen. Das ist ja ein kritisches Alter im Moment. Lacht. Das kann ja immer passieren, dass jemand ein Kind kriegt oder so. Aber wir als Band haben gelernt, dass das nicht das Ende sein muss. Und dass immer dafür gesorgt ist, dass jemand da ist, der einspringt, mitspielt und neue Einflüsse mitreinbringt. Aber ich würde im Moment keine Pferde scheu machen. Wir arbeiten grad alle sehr gut zusammen.

 

Wenn wir mal das Thema Tour ansprechen würden... Gibt es da Konzerte, auf die Du Dich persönlich freust? Oder auf die Ihr Euch speziell vorbereiten wollt/müßt?

Also es gibt neben der Tour noch ein paar Festivals, die für uns ganz speziell sind, weil wir da auch mit einem neuen Konzept für die ganzen Shows, mit neuen Kleidern und so hinfahren werden. Da freue ich mich richtig drauf. Im Sommer gibt’s noch ein paar Highlights, auf die wir uns freuen. Das ist zum einen das Castlefest. In Holland. Das ist da mehr wie „friends and family“, weil wir uns da alle sehr gut kennen – die Bands und die Veranstalter. Da geht’s echt lustig zu. Naja Ausland macht ja eigentlich immer viel Spaß, weil es immer voll spannend ist.

Da fahren wir im September nach Amerika. Da spielen wir einige große Festivals. Da spielen wir unter anderem mit Ziggy Marley. Lacht.

 

Habt ihr dieses Jahr sonst noch irgendwelche Pläne? Mit einer neuen CD wedet ihr Euch ja jetzt erstmal noch ein wenig Zeit lassen, oder?

Mmh... ja schauen wir mal wie lange das braucht bis da wieder neue Lieder gereift sind. Wie gesagt haben wir noch etwas Material übrig. Und Niel arbeitet auch schon eine Weile an irgendwelchen Remixen. Aber dazu kann ich noch gar nicht viel sagen. Da kann ich noch nicht sagen, wann da was Neues erscheinen wird.

 

Aber ein Konzeptalbum wird es erstmal nicht mehr?

Nee, ein Konzeptalbum wird’s erstmal nicht.

 

Also erstmal touren und die Zeit genießen?

Ja, genau.

 

Wenn Ihr dann jetzt so viel rumkommt, merkt man bestimmt, dass Fans überall anders sind. Gibt’s da Regionen oder Länder,wo eure Lieblingsfans hocken?

Also innerhalb Deutschlands gibt’s da enorme Unterschiede. Nachdem wir das ganze ja schon mehrere Jahre machen, kann ich also sagen: was echt Spaß macht ist Hamburg, Bayern – Hamburg ist total geil! Und die ganze Ecke da oben im Norden ist total klasse. Man kann auch generell sagen, dass die ganze Weintrinkerregion lustig und redselig ist. Die winken gleich, wenn man reinkommt. Weiß nicht, so wie das Saarland, die Pfalz oder so.

Sonst find ich Holland, hab ich ja vorhin schon gesagt, total lustig. Nicht nur auf den Festivals. In Holland gibt’s nicht so wie bei uns diese Mittelalterszene. Da kommen die Mittelalterleute mit den Orks klar und die Orks mit wieder anderen. Da wird auch nicht so genau geguckt, ob deine Kleider jetzt originalgetreu sind oder nicht. Da kann jeder einfach sein wie er will. Das ist irgendwie ein freieres Land.

 

Ich find Holländer ja auch super. Die machen sich um viele Dinge nicht so einen Kopf wie unser einer.

Ja, die sind irgendwie lebenslustiger.

 

Genau. Aber wo wir bei den Mittelaltermärkten sind. Da ist ja in den letzten Jahren das Interesse nach oben gegangen. Und wenn man jetzt mal auf Märkte geht, stelle ich erschreckender Weise immer öfter fest, dass da oftmals nur noch der Kommerz zählt. Ist das so? Oder bild ich mir das ein.

Das ist leider so, dass die Begründer der Märkte, die noch richtiges Handwerk auf den Märkten betrieben haben, und wo man noch zuschauen konnte, leider weniger geworden sind. Jetzt wird oft mehr Export-Import-Handel betrieben, wo die Leute dann in Asien oder Marokko einkaufen. Die haben dann natürlich eine riesige Gewinnspanne, weil die zu Billigpreisen einkaufen. Die verdrängen eigentlich das Handwerk, was sich in der Mittelalterszene so eine Nische gesucht hat. Schade eigentlich.

 

Ja!

Also wir nähen unsere Kleider ja immer noch selber. Ich nähe alle Bühnenkleider selber. Das ist mir total wichtig, dass das was Eigenes und nicht was Eingekauftes ist. Es ist dann auch egal, ob das nicht ganz authentisch ist. Hauptsache phantasievoll. Ich hab auch ein wenig den Eindruck es schwenkt ein bisschen in den Fantasy-Bereich und das auch völlig zurecht. Vielleicht werden sich die Mittelaltermärkte auch noch ein bisschen mehr in diese Richtung öffnen.

 

Mir ist aber auch aufgefallen, dass man da Märkte hat, wo gleich gesagt wird „Nee, mit Elfen wollen wir jetzt nix zu tun haben“ oder „was macht jetzt der mit den spitzen Ohren hier. Das passt ja jetzt hier gar nicht her“, dann wird noch der Grufti unter die Lupe genommen. Und ich denk immer, dass es völlig okay ist solange alle Spaß haben.

Ja das stimmt. Das finde ich auch. Und worüber ich mich am Meisten freue ist, dass ich immer mehr feststelle, dass da Leute aller Couleur da sitzen. Auf der Akustik-Tour wars am Meisten. Da hat dann der Hardcore-Grufti neben so ner Oma gesessen, die eigentlich mehr Volkslieder hören will, dann kommt ein Mittelalterfreak. Und das ist für mich eigentlich das allergrößte Kompliment. Wenn das Publikum so gemischt ist, das find ich immer ganz toll.

 

Ihr verbindet...

Ja, man hebt dann Vorurteile auf vom Publikum untereinander auf.

 

Jetzt kommt noch eine schnelle Frage: Du spielst ja Dudelsack. Für die Menschen da draußen: hast Du einen Tipp wie man am Besten Dudelsack spielen lernen kann? Ohne, dass man die Nachbarn in den Wahnsinn treibt.

Das ist schwierig. Die meisten Leute, die Dudelsack spielen wollen, kaufen sich einen lauten Marktsack. Und die sind halt einfach echt saulaut. Ich hatte am Anfang auch einen Marktsack. Ich war echt motiviert und alles, aber immer, wenn ich den zu Hause gespielt hab, haben meine Ohren geklingelt. Naja, dann bin ich raus in den Wald gegangen. Da hat mich der Förster erwischt.

Ich hab mir damals das Dudelsack spielen selber beigebracht.

Was soll ich sagen? Also wichtig ist die Wahl des richtigen Dudelsacks. Ich kann mittlerweile auch zu Hause in meiner Wohnung spielen.

 

So, jetzt hab ich Dich wohl schon lang genug aufgehalten. Ich danke Dir sehr für das Interview! Hast Du noch irgendwas, das Du loswerden möchtest?

Mmmh.. Wir sollten auf jeden Fall mehr Äpfel essen! Hast Du das schon mal gemacht? Einen Apfel quer durchschneiden?

 

Nee.

Musst du mal machen. Das gibt nämlich ein ganz tolles Bild!

Das hätte ich am Liebsten mitten auf der CD gehabt. Naja, es gibt ja immer ein, zwei Punkte, die man nachher immer so hat „Hätten wir das doch gemacht, oder das so“... Es fällt einem immer was ein, aber irgendwann muss man einfach einen Punkt machen.

 

Na dann nochmal vielen Dank! Viel Spaß mit der CD, auf Tour und überhaupt.

Und dir viel Spaß beim schreiben.

 

Interview: Katja

Bilder von den verschiedenen Webseiten der Band

 

 

 

Line-Up:

 

 

Von links nach rechts:

Rüdiger Maul: Perkussion
Fiona Rüggeberg: Gesang, Flöten, Dudelsack, Hackbrett, Rebab, Chalumeaux & Fujara 
Oliver s. Tyr: Gesang, Schlüßelfiedel, keltische Harfe, irische Bouzouki, Mandocello & Laute
Rairda : Gesang, keltische Harfe, Flöten & Drehleier
Niel Mitra: Computer Sampler & Synthesizer

 

 

Webseiten:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Discography:

 

 


'Eden'

2011 - Album

 


'Faun Acoustic

Buch der Balladen'

2009 - Akustik-Album


'FAUN & The Pagan

Folk Festival '

2008 - Live-Album


'Totem'

2007 - Album


'Renaissance'

2005 - Album


'Licht'

2003 - Album


'Zaubersprüche'

2002 - Album

 

 


 

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